Sind die Sith die "Guten"?

von Delacroix, Dienstag, 23.03.2010, 10:55 Uhr

Auf der englischen Website Ars Technica ist ein äußerst interessanter Artikel über die Herkunft des großen Konflikts zwischen Sith und Jedi erschienen. Das Magazin hatte die Gelegenheit, ein kurzes Interview mit Lead-Writer Daniel Erickson zu führen und konnte so Details über die Ursache der uns bekannten Bösartigkeit der Sith verraten.

Dabei holt Erickson bis zur Entdeckung der Macht auf Tython aus, bei der die Philosophen, die die Macht entdeckt haben, darüber rätselten und diskutieren, wie man sie am besten nutzt. Das spaltete die Menschen in zwei Gruppen.

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Die Anhänger der "Dunklen Seite" – wie man sie heute nennt – glaubten, dass sich alles im Leben um Emotionen dreht. Dass man uneingeschränkt leben sollte; dass die Galaxie will, dass die Menschen lieben, weinen, träumen, töten. Die Jedi hielten diese Ansicht für falsch und vertrieben die Sith, löschten sie sogar beinahe aus.

Wächst man nun auf Seiten der Sith auf, weiß man, dass es einen Imperator gab, der das eigene Volk vor diesem Mönch-ähnlichen Orden gerettet hat. Man weiß, dass dieser Orden das eigene Volk und die eigene Religion für des Lebens unwürdig hielt. Ist es da nicht nachvollziehbar, dass man die Waffen gegen die Jedi erhebt? Was meint ihr?

Hier gehts zum kompletten Artikel auf Ars Technica »

Highlights auf starwars.gamona.de:

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