Doktor Ray und Doktor Greg im Interview mit TGL

von Sarah Heide, Dienstag, 18.10.2011, 15:29 Uhr

Dr. Ray Muzyka und Dr. Greg Zeschuk im Interview Unsere Kollegen von The Gaming Liberty waren bei BioWare in Galway zu Gast und haben sich mal die beiden Doktoren Ray Muzyka und Greg Zeschuk für ein Interview geschnappt. Die wichtigsten Fakten haben wir natürlich für euch zusammengefasst.

Während es am Anfang um den neuen Standort von BioWare in Irland geht, wird auch der Kundensupport angesprochen, der ein sehr wichtiger Aspekt für BioWare ist. BioWare hat es sich zum Ziel gesetzt, dass der Spieler einen optimalen Support erhält. Man wird nach einem GM fragen und mit ihm reden können. Wenn man gar nicht weiter kommt, könnte der GM dem Spieler sogar bei kleinen Abschnitten im Spiel helfen.

Rund um das Star Wars Universum wurden bereits viele Bücher und Comics geschrieben, doch die Inspiration für SW:TOR beruht auf lediglich 6 Comics von Dark Horse, damit die Geschichte in die Timeline von Star Wars passt. Aber natürlich haben sich die Entwickler auch die anderen Geschichten zu Star Wars angeschaut, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Der enge Kontakt zu LucasArts beeinflusst das Spiel natürlich ebenfalls. LucasArts gibt BioWare regelmäßig Feedback und beide Teams arbeiten gemeinschaftlich zusammen, damit SW:TOR ein voller Erfolg wird.

Beim Thema Erfolg kommt natürlich auch die Frage nach dem Erfolgsdruck auf und inwiefern BioWare damit umgeht. Von Seiten LucasArts spürt BioWare jedenfalls keinen Druck und sieht die Lizenz für das Spiel eher als Geschenk an. Was die Star Wars Fans betrifft, so sind die Erwartungen natürlich schon sehr hoch sobald sie allein das BioWare Logo sehen. Natürlich will BioWare auch seine Fans glücklich machen und deshalb ist ihnen das Feedback der Spieler auch sehr wichtig. Die Messlatte ist hoch, denn langfristig wollen sie eine sehr gute Dienstleistung anbieten und regelmäßig Erweiterungen releasen. Ingame wird es dazu in regelmäßigen Abständen kleine Pop-Up Fenster geben, um das Feedback der Spieler zu erhalten.

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Die spanndenste Frage war dennoch was SW:TOR Spielern bieten kann, was andere MMO's bisher nicht haben. Neben individueller Anpassung bei der Charaktererstellung und der Ausrüstung, ist es vor allem das Star Wars Universum als coole Umgebeung für ein Spiel. Die Kämpfe sind spannend und gleichzeitig taktischer Natur und außerdem darf man die Lichtschwerter nicht vergessen, welche das ultimative Argument für SW:TOR sind. Eine größere Verbundenheit und Tiefe schafft das Spiel vor allem durch die Vollvertonung und die persönliche Geschichte jedes Charakters, die durch die eigenen Entscheidungen geschaffen wird.

Warum sie sich gerade für ein MMO statt ein weiteres Knights of the Old Republic entschiedenen haben, begründen sie damit, dass sie schon immer ein MMO machen wollten. Außerdem sind die Möglichkeiten des Spielers vielfältiger. Man kann die Story allein spielen oder sich Gruppen suchen. Das Gefährtensystem wirkt sich ebenso auf die Geschichte aus. In anderen BioWare Spielen sind die Gefährten immer gut angekommen und das wollte man hier auch wieder einbringen. In diesem MMO sind Gefährten sehr stark. Sie haben eigene Fähigkeiten, kommentieren die Entscheidungen des Spielers und sind stark in die Geschichte eingebunden.

Hier geht's zum Interview auf TheGamingLiberty.com

Highlights auf starwars.gamona.de:

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