Episode VII: Gary Kurtz über offenes Casting

von Naatu, Freitag, 08.11.2013, 14:27 Uhr

In einem Interview mit der englischsprachigen Seite theguardian sprach Gary Kurtz, Produzent des allerersten Star Wars Filmes sowie das Imperium schlägt zurück, über die Gründe, warum J.J. Abrams offene Castings abhalten wird und wie George Lucas und Kurtz ihren Cast auswählten.

So erzählt Kurtz über die Zeit des ersten Star Wars Castings, denn schließlich waren alle Darsteller des ersten Star Wars Filmes ziemlich unbekannt. Harrison Ford spielte bis dato in kleinen TV-Rollen mit und war Darsteller des Filmes American Graffity, der von George Lucas stammte. Mark Hamill war z.B. auch nicht die erste Wahl der Produzenten, wurde jedoch als einer der 'besseren' Teilnehmer markiert.

Denn Hamills Agent ließ verstehen, dass dieser bereits für eine Rolle in einer anderen Produktion vorgemerkt wurde. Glücklicherweise ist dies jedoch nie geschehen und so erschien Hamill zum Dreh von Star Wars. Den Punkt, den Kurtz verdeutlichen will ist eigentlich auch nur jener: Es reicht nicht einfach nur prominente Stars zu casten, wenn diese nicht miteinander auskommen und die Chemie nicht stimmt, so ist das Projekt zum Scheitern verurteilt.

Und exakt deshalb sollte J.J. Abrams einen offenen Cast bevorzugen, da er bei diesem auch die Schauspieler anhand seines eigenen Charakterprofiles, welches er im Drehbuch festgelegt hat, auswählen kann. Dies ist ein wichtiger Schritt um den Erfolg eines weiteren oder gar mehreren Star Wars Filmen zu garantieren. Und laut Kurtz sollte es auch kein Problem seine mehrere große Rollen festzulegen, schließlich konnten Marvels Comic-Auskopplungen alle mit diesem Fakt leben.

Quelle: theguardian

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