Abrams über Star Wars Episode VII: Zu viel Macht für eine Person!

von Bianca Zimmer, Montag, 18.11.2013, 16:51 Uhr

J.J. Abrams ist ein sehr geschäftiger Mann und einer der Produzenten Hollywoods, dessen Visitenkarte mit seinen Jobtiteln vollkommen überfüllt sein sollte. Schließlich ist er Film- und Fernsehproduzent, Drehbuchautor, Komponist, Regisseur und, weil das noch nicht ausreicht, CEO von Bad Robot Productions.

Zudem kann er mit seinem Portfolio, welches diverse bekannte und erfolgreiche Filme und Serien, wie Fringe, Lost, Super 8, Star Trek, Mission Impossible und Cloverfield enthält, ordentlich protzen. Dennoch schien ihm die Entscheidung, Star Wars: Episode VII zu übernehmen, sehr schwer gefallen zu sein.

"It's too much power for one man! I was insanely flattered, but felt like it was too much. I was already involved in a couple series that pre-existed me and I wanted to get back to doing original stories. [But] it was such a once-in-a-lifetime chance to do something completely thrilling and wildly challenging."

So hat er gegenüber dem National Public Radio (NPR) geäußert, dass diese Aufgabe eigentlich zu mächtig für nur eine Person sei. Er habe sich sehr geschmeichelt gefühlt, sei aber auch überfordert gewesen.

"Ich war an einer Reihe von Serien beteiligt, die bereits vor mir existierten und ich wollte sie zurück zur originalen Geschichte führen." Aber Star Wars sei solch eine Chance, die man nur einmal im Leben erhält und die so wahnsinnig mitreißend und herausfordernd sei.

Quelle: peconicpublicbroadcasting.org

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