Kolumne über die Probleme des Expanded Universe

von Kentobayashi, Samstag, 15.02.2014, 17:00 Uhr

Für die meisten Menschen beginnt Star Wars mit Episode I und endet mit Episode VI. Oder eben von Episode IV bis Episode VI, je nachdem, welcher Strömung man angehört. Das Universum jenseits der Filme ist jedoch keinesfalls endlich. Fans des Expanded Universe können ein Lied davon singen, schließlich sind neben den Filmen inzwischen knapp 300 Romane und 900 Comics erschienen.

Bisher gehörten alle Veröffentlichungen zum offiziellen Kanon von Star Wars. Doch jetzt steht eine neue Trilogie vor der Tür, dazu noch mehrere Spin-Offs und mit Star Wars Rebels gleich noch eine neue Animationsserie.

Was soll aus den insgesamt 1.200 Werken übernommen werden? Mit dieser Thematik befasst sich Peter Osteried in seiner Kolumne auf unserer Mutterseite gamona.de.

Die einfachste Lösung wäre natürlich, das bisherige Expanded Universe einfach über Bord zu werfen. Mit Episode VII beginnt ein neuer Kanon. Punkt. Dies dürfte aber viele Fans der Bücher und Comics vor den Kopf stoßen. Was passiert mit Chewbacca, Kyle Katarn oder Großadmiral Thrawn? Disney steht vor einer schweren Aufgabe.

Die besagte Kolumne findet ihr hier: Zum Teufel mit dem Expanded Universe! »

Highlights auf starwars.gamona.de:

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