Dave Filoni im Star Wars Rebels Interview

von Kevin Nielsen, Montag, 11.08.2014, 11:46 Uhr

Es bleibt dabei, dass Star Wars Rebels zur Zeit in aller Munde ist. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir euch nicht etwas über die kommende Star Wars Serie zu berichten hätten. Allerdings ist das auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass es nur noch wenige Wochen bis zum Start der Serie sind. Wie immer gibt es auch eine SPOILER-Warnung, da einige Details zur Story vorkommen.

Star-Wars-Rebels-Inquisitor

Nun haben die Kollegen von slashfilm ein weiteres Interview führen können. Dieses mal haben sie sich Executive Producer Dave Filoni geschnappt und ihm einige Fragen zur Serie gestellt. Die interessantesten Antworten haben wir für euch hier zusammengefasst.


Es gäbe keinen besonderen Druck, auch wenn es die erste Star Wars Serie von Disney sein wird. Es sei viel mehr eine Verantwortung gegenüber dem Vermächtnis von George Lucas. Druck hatte er, als er für Lucas einen Star Wars Film machen sollte und diesen ihm alleine in einem Kino gezeigt hat. Da konnte man von Druck sprechen, meinte Filoni. Alles was er von Lucas gelernt hat, bringt er in diese Serie ein.

Ein Unterschied zu früher sei zudem, dass man bei The Clone Wars auf der Skywalker Ranch war und nun alle dort sind wo Industrial Light and Magic sitzen. Im Gegensatz zu früher sitzen dort auch alle zusammen und diskutieren über Star Wars und was am besten für die Serie ist. Es würde auch alle mehr zusammenschweißen, als dies noch unter Lucas der Fall war.

Die Geschichte von Rebels bezieht sich hauptsächlich auf Ezra Bridger und wie er mit der Crew interagiert. Daher dreht sich auch jede Episode um die neuen Helden. Natürlich gehe es manchmal auch mehr um andere Teile der Gruppe, aber schlussendlich geht es um diese Einheit und ihre Probleme mit dem Imperium.

Die Figur des Inquisitors wurde geschaffen, da man nicht davon ausgehen kann, dass Darth Vader all diesen in der Galaxie verstreuten Jedi alleine hinterher jagt. Gerade auch, wenn immer wieder neue Kinder geboren werden, die über die Macht verfügen. Darum gibt es den Inquisitor, der all die Kinder und Jedi jagt und tötet. Vader kümmert sich mehr um die wichtigen und großen Missionen, während der Inquisitor mehr einem Jagdhund gleicht.

Der Todesstern und Prinzessin Leia müssen in Star Wars Rebels nicht unbedingt eine Rolle spielen. Filoni hält es auch sehr gut für möglich, dass die Gruppe ihre eigenen Abenteuer erlebt und niemals davon hört, dass der Todesstern gebaut wird.

Man merkt, dass Filoni sehr darauf bedacht ist, dass Rebels zwar den Look und das Gefühl der originalen Trilogie vermittelt, aber die Serie seine ganz eigene Story hat und nur am Rande bereits bekannte Geschichten oder Figuren anschneidet.

Quelle: slashfilm.com

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