Adam Driver im Interview über Star Wars Episode VII

von Kevin Nielsen, Dienstag, 19.08.2014, 12:57 Uhr

Die Kollegen von Entertainment Weekly hatten die Gelegenheit mit Adam Driver ein Interview zu führen. Dabei konnten sie es sich nicht verkneifen ihm auch ein paar Fragen zu Star Wars Episode VII zu stellen.

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Vorneweg haben sie nochmal erklärt, dass ihnen mehrere Quellen gesagt haben, dass Driver einen Schurken spielen wird, der eine Bedrohung für die alten (Ford, Hamill, Fisher), wie auch für die neuen Protagonisten (Ridley, Boyega und Co) ist.

Driver sagte, dass es surreal ist, dass er nun Star Wars macht. Er meinte außerdem, dass man trotz dieser Besetzung versucht dieses surreale Gefühl zu unterdrücken und sich einfach auf das zu konzentrieren, was man zu tun hat. Das sei aber leichter gesagt als getan.


Er wurde auch gefragt, was man ihm gesagt hat, wie er reagieren soll, wenn er zu Star Wars befragt wird. Er sagte, dass aber niemand jemals mit ihm darüber gesprochen hat, sondern sie einfach vertrauen, dass er nichts sagen würde.

Er ist auch der Typ, der einen Trailer anschaut und wenn der Film ihm richtig gefällt, dann schaltet er sofort ab und informiert sich nicht weiter über den Film. Er möchte einfach nichts darüber wissen und sich überraschen lassen. Vielleicht haben sie ihm deswegen nicht noch einmal extra gesagt, dass er nichts sagen soll. Übrigens gibt es eine Sache, die er sagen darf: Der Film wird kommen.

Star Wars sei so gut, weil es diesen gewaltigen Hintergrund hätte (der Weltraum, vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis), aber gleichzeitig alles so enorm bodenständig ist. Wenn man sich die einzelnen Elemente ansieht, dann geht es darum, dass sich jemand nicht genug geliebt gefühlt hat oder sich verraten fühlte und genau das macht Star Wars so universell. Vor allem ginge es um Freundschaft und das sei selten (außer er sehe die falschen Filme).

An Star Wars liebt er die ruhigen Augenblicke in den klassischen Filmen. Der Moment als Luke in Episode IV in den Sonnenuntergang hinausgeht. Mit solch universellen Aspekten würde die Geschichte geerdet werden, auch wenn sie im Weltall spielt. Es seit toll an etwas zu arbeiten was so menschlich ist.

Auch, dass er gleichzeitig an Girls arbeitet so kein Problem. Er fliegt einfach immer wieder hin und her und ist mal ein, zwei Wochen hier und ein, zwei Wochen dort.

Quelle: ew.com

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