Simon Kinberg spricht über Star Wars Rebels

von Kevin Nielsen, Freitag, 26.09.2014, 13:03 Uhr

SPOILER! Es gibt wieder ein neues Interview mit Executive Producer Simon Kinberg. Dieses Mal hatten die Kollegen von Empire die Gelegenheit einem der Macher von Star War Rebels ein paar Fragen zu stellen.

Simon Kinberg

Kinberg sagte im Interview, dass er immer das Gefühl hatte, dass die Serie in Episode IV münden oder sogar Figuren einführen würde, die erst in Episode V, VI oder VII zu sehen sind. Das Ziel aber sei es, etwas von Episode VII unabhängiges zu erschaffen.

Das bedeutet aber nicht, dass man nicht Easter Eggs einbauen könnte, die dann in Episode VII, VIII oder IX zu sehen sind. Mehr kann er darüber aber nicht sagen, da ihm sonst ein Macht-Würgegriff drohen würde. Zum Inquisitor kann er nur sagen, dass er im Vergleich zu Darth Vader weniger an das Imperium und die Sache des Imperiums glaub. Er ist mehr ein Jagdhund und im eigentlichen Sinne auch kein Sith.

Auch dunkle Entwicklungen sind möglich und sie haben keine Angst davor. In der ersten Staffel tauchen Hintergrundgeschichten der Hauptfiguren auf, die weit dunkler und dramatischer sind, als man das bei Trickserien gewohnt ist. Dabei geht es um Kindheitstraumata, die ähnlich weitreichend sind wie bei den Kinofilmen.

Quelle: empireonline.com

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