Star Wars Rebels: Dave Filoni über Easter Eggs und zur Zukunft der Serie

von Kevin Nielsen, Donnerstag, 09.10.2014, 17:30 Uhr

Executive Producer Dave Filoni hat mit den Kollegen von collider über die neue Serie Star Wars Rebels gesprochen. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen aus dem sehr ausführlichen Interview zusammengefasst.

Filoni-teaser

Filoni betont noch einmal wie aufregend es ist, dass er zu den glücklichen gehört, die die Star Wars Saga weiterführen. Dazu gehörte natürlich harte Arbeit, ein wenig Glück und zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Er ist sehr glücklich an Star Wars arbeiten zu können. Gerade jetzt verändere sich sehr viel im Star Wars Universum und dies sei eine spannende Zeit.

Bisher hat Filoni nur an Projekten gearbeitet, die auch Kanon waren und sind, wie zum Beispiel The Clone Wars und Star Wars Rebels. Er wusste somit auch von Anfang an, dass Rebels Kanon sein würde. Er hat sich über diesen Umstand allerdings auch nie Gedanken gemacht.


Er ist seit der ersten Idee von Rebels mit an Bord. Die Idee kam ihm zusammen mit Carrie Beck und beide waren sich einig, dass sie eine neue animierte Star Wars Serie machen wollten. Es gab dann einiges an Brainstorming für Ideen und zur Thematik der Serie. Carrie kam dann mit der Idee auf, eine Art von A-Team als Gruppe und Hauptfiguren der Serie zu haben. Diese Idee haben sie dann weiter ausgebaut.

Sie kreierten neue und unbekannte Charaktere, die auf einem Schiff lebten in Mitten eines Schwarz Marktes und unter ihnen ein Jedi weilt. Das fanden sie sehr Star Wars. Ezra wurde von Filoni eines Abends an seinem Küchentisch gezeichnet. Es war wohl gegen 23.30 Uhr. Seine Frau kam herein und sah die Zeichnung und fand ihn so typisch.

Ihr gefiel die Zeichnung nicht. Also sprach Filoni mit ihr mehr über die Vorstellung, die seine Frau hatte und so kamen sie zum heutigen Ezra. Es ging vor allem darum ein einzigartiges Gesicht zu schaffen. Das war ihm bei jedem Charakter wichtig.

Sie haben auch einen langfristigen Plan. Von Anfang an haben sie sich überlegt, wo Ezra und Kanan zu Beginn der Filme sein werden. Für sie war das sehr wichtig in Bezug auf die Entwicklung der Story. Es ist zwar noch nicht alles bis ins Detail ausgearbeitet und man lässt sich bestimmte Freiheiten, aber ein Ziel ist am Ende klar definiert.

Anders als dies bei The Clone Wars mit Ahsoka war. Dort wollte Lucas sie sterben lassen, während Filoni wollte, dass sie lebt. Diese Debatte gab es dann bei jeder Staffel. Filoni hält es auch für möglich, dass die Leute die Serie anschauen, dann Episode VII sehen und plötzlich einen ganz anderen Blick auf die Serie bekommen.

Über die Jahre wurde auch die Animations-Technologie hinter The Clone Wars und Rebels immer besser. Von Clone Wars hätten sie sehr viel gelernt. Auch gerade in Bezug darauf, was gut aussieht, was nicht und somit was sie machen können.

Quelle: collider.com

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