George Lucas wollte Episode VII ursprünglich selbst drehen

von Olaf Schmitt, Dienstag, 13.01.2015, 11:22 Uhr

Einen sehr interessanten Artikel in Sachen George Lucas konnten wir bei den Kollegen von USA Today ausfindig machen, bei dem es nicht nur um das neue Musical von Lucas geht, Strange Magic, sondern wir erfahren auch interessante Einzelheiten zu Das Erwachen der Macht.

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Bei Strange Magic handelt es sich um ein animiertes Musical, in dem Feen, Elfen und Romantik eine große Rolle spielen, ein Projekt, an dem Lucas bereits seit 15 Jahren immer wieder nebenbei arbeitet. Zwar wird es keine Jedi, Wookiee, Sturmtruppen und Sith zu sehen geben, wer sich jedoch gerne von Lucas in eine märchenhafte Welt entführen lassen möchte, der kann dies ab dem 23.01. im Kino tun.

Weitaus interessanter für uns zu erfahren dürfte jedoch sein, dass George Lucas bereits die nächste Star Wars-Trilogie entwickelte, jedoch hätte dies für ihn eine ca. 10-jährige Verpflichtung bedeutet, eine lange Zeit für den 70-jährigen Filmemacher. So war dann der ursprüngliche Plan, Episode VII selbst zu drehen und im Mai 2015 in die Kinos zu bringen, danach sollte seine Firma verkauft werden.

Wie wir alle wissen, meldete dann aber Disney Interesse an und Lucas entschied sich dafür noch vor dem Beginn der Arbeiten an Episode VII auszusteigen, bevor er zu sehr involviert gewesen wäre. Diese Entscheidung hat dann auch viel Zeit eingebracht, Zeit die er nun in andere Projekte investieren kann.

Zu guter Letzt lässt uns Lucas wissen, dass er sich sehr darauf freut endlich einen Star Wars-Film wie ein "normaler" Zuschauer genießen zu können, dazu wird er ja dann ab dem 17.12.2015 Gelegenheit haben.

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