Mark Hamill im Interview über Episode VII: Es ist nur ein Film!

von Kevin Nielsen, Freitag, 06.02.2015, 14:53 Uhr

Wir haben für euch wieder einmal ein Interview über Das Erwachen der Macht. Dieses Mal hat sich Mark Hamill zum Film geäußert, der demnächst in dem Film Kingsman zu sehen sein wird. Dieser gab der LA Times ein Interview und sprach dabei natürlich auch über Epsiode VII.

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So sagt er, dass er gar nicht erwartet hatte, dass man Luke, Leia und Han überhaupt verwenden würde. Er dachte bei einer neuen Trilogie würde es nur um die neue Generation gehen. Er sei immer noch überwältigt und kann kaum glauben, dass er noch einmal mitgespielt hat.

Für ihn hatte Star Wars einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Das war wunderbar, aber es war auch abgeschlossen. Mit den Prequels hatte er kein Problem, da es sich für ihn so anfühlte, als würde jemand mit seinem Spielzeug spielen, nachdem er ausgezogen war. Darum hatte er auch nie irgendwelche Anspruchsgefühle in diesem Punkt.


So hatte er auch nie das Gefühl, dass er bei einem neuen Film unbedingt dabei sein muss und entsprechend hat er damit gar nicht gerechnet. Dennoch glaubt er, dass die Präsenz der originalen Schauspieler dem Film eine gewisse Kontinuität und Größe verleiht. Schlussendlich geht es aber um die neue Generation und nicht um die alte Garde.

Die Dreharbeiten seien wirklich verrückt gewesen. Allein die Sicherheitsmaßnahmen waren verrückt. Das Problem, dass jemand etwas nach außen dringen lassen könnte, bestand schon immer. Aber dieses Mal musste er in einer riesigen Robe mit großer Kapuze von seinem Trailer zum Studio laufen, weil über dem Set Drohnen im Einsatz waren. Dabei dachte er sich "Das ist ein Scherz, oder?"

Er wünschte die Leute würden sich entspannen. Man spiele ja keine Spielchen mit den Fans und möchte einfach nur die Spannung für den Kinosaal aufsparen, sowie die Einzelheiten nicht jetzt schon im Internet verbreiten. Der Film stünde ja auch bereits praktisch vor der Tür. Sein Rat ist daher, dass wir die Wartezeit vergessen und wir die anderen Filme im Sommer genießen sollen. Es sei nur ein Film. Wer daraus etwas Gigantisches, wie die Rückkehr Christi macht, der werde mit Sicherheit enttäuscht.

Für ihn sei es vor allem sehr spannend, weil es der erste Film des Universums ist, der von der Fangeneration geplant und umgesetzt wurde. Das gab es bei Star Wars noch nie. Larry Kasdan sei natürlich ein Veteran, aber J.J. Abrams ist der Kapitän und ein Fan der Reihe.

Nun wird die neue Generation entscheidend dabei mitbestimmen, wie die Dinge weiterlaufen und das auf eine Art und Weise, die unter der autonomeren Ära von Georges Herrschaft nicht möglich war. Mark Hamill hofft, dass der Film ein Erfolg wird.

Quelle: LATimes

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