Star Wars Episode 7: Simon Pegg spricht über den Film

von Thomas Hinsberger, Donnerstag, 26.03.2015, 16:53 Uhr

Simon Pegg ist einer der wenigen Menschen, die das Set von Star Wars Episode 7 besuchen durften, immerhin darf er sich zu den Freunden von J.J. Abrams zählen. Und auch wenn sein Besuch schon eine Weile her ist, so wird er doch immer noch dazu befragt und gibt gerne Antworten. So auch in diesem Fall, denn The Collider hatte im Rahmen eines Pressetermins zu Kill Me Three Times die Chance, Pegg zu befragen.

Und so gibt Pegg einige Dinge zum Besten, die wir so auch schon anderswo gehört haben, die aber mal wieder die Zuversicht und vor allem die Vorfreude auf den nächsten Star Wars-Film am Ende diesen Jahres steigern. Er sagt, er habe noch nie ein Filmset erlebt, an welchem alle Beteiligten mit so viel Leidenschaft und Einsatz gearbeitet hätten. Pegg verrät weiter, dass er es toll fand, Abrams und das Team wieder mit richtigen Bauten und Masken arbeiten zu sehen, dass aber natürlich auch modernste Technik zum Einsatz komme. Star Wars habe eben, so der bekennende Fan, schon immer am Rande des technisch möglichen gearbeitet.

Weiterhin erzählt Pegg eine kleine Anekdote von seiner Tochter, die auch mit am Set war. Diese habe sich ganz ausführlich mit dem Droiden BB-8 beschäftigt und eine sehr lange Unterhaltung mit ihm geführt, während er von den anwesenden Technikern gesteuert worden sei. Schlussendlich wollte sie nicht einmal mehr weg gehen, sondern noch etwas mehr Zeit mit ihrem neuen Freund verbringen. Er ist sich sicher, dass auch die Zuschauer von dem kleinen Droiden und seiner lebendigen und lebhaften Art fasziniert und angesteckt werden.

Quelle: The Collider

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