Interview: Mark Hamill zu Episode VII

von Marco Dehner, Dienstag, 28.04.2015, 16:00 Uhr

In den letzten zwei Wochen haben wir euch einige Interviews präsentiert, die rund um die Star Wars Celebration mit den Hauptdarstellern und Produzenten geführt wurden. Heute geht es weiter, mit einem Gespräch, welches für StarWars.com aufgezeichnet wurde. Mark Hamill lässt uns daran teilhaben, wie die Arbeit an Star Wars: Episode 7 – Das Erwachen der Macht für die alten Hasen war.

SWP_Interview.Mark.Hamill

Im Laufe des Gesprächs mit James Arnold Taylor spricht Mark Hamill darüber, wie es für ihn war, auf der großen Bühne vor den tausenden Fans zu stehen und wie es bei ihm ein Gänsehautgefühl ausgelöst hat. Außerdem wird eine andere Seite der Drehs beleuchtet, in der es einmal nicht um die Darsteller und die Filme, sondern um den ältesten Sohn von Mark Hamill geht, der quasi auf den Sets von Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter aufgewachsen ist.


Die Filmsets waren für den kleinen Nathan quasi ein riesiger Spielplatz. Für den jungen Mark Hamill indes scheint es interessanter gewesen zu sein, zu testen, wie sich sein Sohn so in der Hand des Rankors machen würde.

Nach den Anekdoten der frühen Jahre wird natürlich auch die Arbeit an Das Erwachen der Macht angesprochen. Wir erfahren dann auch so nebenbei, dass George Lucas schon beim Dreh von Episode IV die Idee an einer Wiederkehr von Luke Skywalker in einer späteren Episode hatte.

"Mark Hamill: When will this be? Lucas: Hmmm… Like 2011!"

Wahrlich vorausschauend geplant Herr Lucas. Für Mark Hamill war es sowohl eine spannende, spaßige aber auch beängstigende Aufgabe und Herausforderung, nach über 30 Jahren wieder in die Rolle von Luke Skywalker zu schlüpfen. Gleichzeitig musste er feststellen, dass er beim Dreh zu Episode 7 genau im gleichen Alter war wie Sir Alec Guinness seinerzeit. Wo alle immer davon sprechen, dass die alten Charaktere die Legacy verkörpern, würde er selber doch eher von Oldtimern sprechen, die sie seien. Natürlich nur mit einem Schmunzeln im Auge. Man merkt im Interview, dass Mark Hamill sehr stolz auf das Mitwirken bei diesem Film ist.

Welche Emotionen es in ihm ausgelöst hat, beschreibt wohl am besten eine Anekdote, die er über den Millenium Falcon berichtet, der bis ins kleinste Detail nachgebaut worden war. Der Weg zum Millenium Falcon sei ihm dabei ungefähr so vorgekommen, als wäre er zu seiner Highschool zurückgekehrt. Er berichtet über seine Empfindungen, als er das ganze Set im Falcon wieder erlebt und sich der Erlebnisse vom Dreh in den 1970er Jahren erinnert.

Zum Abschluss gibt Mark Hamill allen Fans noch den guten Rat, sich möglichst nicht vorher alle Informationen zum Film im Internet zusammen zu suchen, sondern sich doch vom Film überraschen zu lassen. Er sei wahrlich großartig. Wir wollen ihm zu gern glauben und freuen uns weiterhin riesig auf Dezember 2015.

Hier habt ihr das Video zum Interview noch einmal in voller Länge.

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