Star Wars Anthology: Josh Trank zieht sich aus Projekt zurück

von Bianca Zimmer, Samstag, 02.05.2015, 12:16 Uhr

Ganz frisch ist heute die Nachricht hereingetrudelt, dass das zweite Star Wars-Spin Off seinen Regisseur verloren hat: Josh Trank zieht sich (mehr oder weniger freiwillig) aus dem Projekt zurück. Erst im Juni 2014 hatte man Trank als Regisseur für das 2te Spin Off bekannt gegeben.

"After a year of having the incredible honor of developing with the wonderful and talented people at Lucasfilm, I’m making a personal decision to move forward on a different path. I’ve put a tremendous amount of thought into this, and I know deep down in my heart that I want to pursue some original creative opportunities. That said, the Star Wars universe has always been one of my biggest influences, and I couldn’t be more excited to witness its future alongside my millions of fellow Star Wars fans. I want to thank my friends Kathleen Kennedy, Kiri Hart, Simon Kinberg, and everyone at Lucasfilm and Disney for the amazing opportunity to have been a part of this. May the Force be with you all."

So sagt er, dass Star Wars ihm viel bedeutet hätte und er auch gedanklich sehr, sehr viel Zeit im Universum verbracht habe. Dennoch sei nun der Zeitpunkt gekommen, einen anderen Weg einzuschlagen.

Ganz freiwillig scheint das Ganze nicht zu sein. Nachdem er schon (im Gegensatz zu Gareth Edwards) aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Star Wars Celebration erschien, heißt es nun, dass Trank schon während der Fantastic Four-Produktion arge Probleme gemacht habe. So soll er sehr launisch, unberechenbar und manchmal auch sehr isoliert gewesen sein.

Angeblich mussten durch seine schlechte kommunikatives Verhalten, die Produzenten Simon Kinberg und Hutch Parker in das Projekt einspringen, damit der Film fertiggestellt werden konnte.

So soll sich Kinberg am Ende auch beim Lucasfilm-Team über Trank beschwert haben. Als der Beraterstab mehr über Tranks Verhalten erfuhr, sollen sie immer weniger zuversichtlich gewesen sein, dass Trank diese Aufgabe übernehmen und meistern könne.

Also gehen wir sehr stark davon aus, dass Trank eher weniger freiwillig das zweite Star Wars-Spin Off verlassen hat. Zudem sich immer noch hartnäckig die Gerüchte halten, Trank leide an einem Drogenproblem.

Grundlegend finden wir es natürlich sehr sehr schade, dass Trank die Produktion verlassen musste. Doch sollte an den Gerüchten um ihn und dem möglichen Drogenmissbrauch und der darauffolgenden Unprofessionalität etwas dran sein, war es der richtige Schritt, auch wenn Disney diesbezüglich noch keine Stellungnahme gegeben hat.

Und Trank wünschen wir, dass vor allem an den Drogengerüchten nichts dran ist und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Hoffen wir, dass er wieder den richtigen Weg einschlagen und seine Entscheidung, den Star Wars-Film nicht zu drehen, am Ende nicht bereuen wird.

Quellen: StarWars.com, Hollywood Reporter 1 und Hollywood Reporter 2

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