J.J. Abrams bekommt Tritt in den Hintern von Max von Sydow

von Olaf Schmitt, Donnerstag, 07.05.2015, 14:00 Uhr

Bereits gestern haben wir euch mit einem Sneak Peek zu einem Interview der Vanity Fair mit J.J. Abrams versorgt, heute liegt uns nun das komplette Interview vor.

Hier erfahren wir nun, dass Abrams natürlich versuchen will die Atmosphäre und den Geist der klassischen Trilogie einzufangen. Hierzu gehören auch die vielen Referenzen und Anspielungen in den Filmen, die dem Zuschauer viel Interpretationsspielraum ließen.

So hätte Darth Vader in Eine neue Hoffnung durchaus Lukes Vater sein können, oder Leia Lukes Schwester, zu diesem Zeitpunkt waren sie dies aber noch nicht.

Viele Ereignisse und Elemente wurden von George Lucas in einer Art und Weise angesprochen, die den Zuschauern die Möglichkeit gab diese (noch vorhandenen) "Lücken" im Geiste zu füllen, ein sehr machtvoller Faktor.

Weiterhin lässt Abrams uns wissen, dass es phantastisch war mit Max von Sydow zusammenarbeiten zu dürfen. Als die beiden das erste Mal Kontakt aufgenommen hatten, hatte Sydow noch keine Email-Adresse, um ihn zu beeindrucken zeichnete er dann per Hand eine schicke Titelseite, auf der "Fax von Sydow" stand und faxte ihm diese zu.

Abrams glaubt nicht, dass Sydow dies sehr lustig fand, er sei aber ein wunderbarer und phantastischer Mensch. So war es für Sydow oft notwendig bis spät in die Nacht zu arbeiten, was er mit absoluter Bravour und Hingabe absolvierte.

Zum Abschied gab Sydow ihm dann noch einen Tritt in den Hintern, was laut seiner Aussage in seiner Heimat als Kompliment und Glücksbringer gedacht ist.

Zum kompletten Interview der Vanity Fair mit J.J. Abrams »

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