Brad Bird lehnte Regiestuhl für Episode VII ab

von Olaf Schmitt, Donnerstag, 21.05.2015, 17:28 Uhr

Wie wir einem Bericht unserer Kollegen von MakingStarWars entnehmen können, war J.J. Abrams nicht erste Wahl für den Regiestuhl für Das Erwachen der Macht, sondern vielmehr sollte zunächst Brad Bird (u.a. "Die Unglaublichen" und "Mission Impossible – Phantom Protokoll") das Kommando übernehmen.

Brad Bird

Bird war zu dieser Zeit jedoch schon fest für "Tomorrowland" eingeplant, ein Film, der bei uns heute in den Kinos angelaufen ist. So ging Drehbuchautor Damon Lindelof dann auch davon aus, dass Bird aus seinem Vertrag aussteigen würde, um dann für Episode VII durchstarten zu können.

Bird entschied sich dann jedoch dagegen die Star Wars-Offerte anzunehmen, Hauptgrund war für ihn die Zusage von George Clooney für "Tomorrowland". Dies habe dem Filmprojekt ein vielversprechendes Momentum gegeben, weswegen er sich dann dafür entschied dabeizubleiben. Episode VII konnte auch ohne ihn realisiert werden, für "Tomorrowland" war dies der einzige Zeitpunkt, zu dem man das Projekt umsetzen konnte.

Da Regisseur Josh Trank ja nun nicht mehr als Regisseur für den zweiten Star Wars Spin Off-Film zur Verfügung steht, wäre hier natürlich nun die Möglichkeit für Bird gegeben einen SW-Film zu drehen, dieser sei jedoch mit den Arbeiten an "Die Unglaublichen 2" beschäftigt und hat derzeit alle Hände voll zu tun.

Quelle: MakingStarWars

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