Disney CEO Bob Iger warnt vor zu hohen Erwartungen an Episode VII

von Olaf Schmitt, Donnerstag, 06.08.2015, 11:30 Uhr

Auch von Disney wurden gestern die Finanzzahlen zum zweiten Quartal 2015 verkündet, hier war dann natürlich auch Das Erwachen der Macht ein wichtiges Thema, denn ließ man sich die Übernahme von Lucasfilm im Jahr 2012 doch fast 4 Milliarden US-Dollar kosten.

So ist Geschäftsführer Bob Iger zwar durchaus sehr erfreut, wenn es um die rekordverdächtigen Reaktionen der Fans auf die beiden veröffentlichten Trailer zu Episode VII geht, dennoch will er die Erwartungen etwas bremsen.

So müsse man immer bedenken, dass wir seit 2005 keinen neuen Star Wars-Film mehr in den Kinos gesehen haben, ebenso gäbe es viele Märkte auf der Welt, die mit dem Thema Star Wars nicht so viel anfangen können, wie z.B. die Vereinigten Staaten.

Dennoch wisse man natürlich, dass man mit Star Wars wohl das wertvollste Franchise im Filmbusiness hält, den dazugehörigen Erwartungen will man gerecht werden. Iger rechnet dann auch damit, dass der Erfolg von Das Erwachen der Macht sich bei ganz Disney positiv auswirken wird, das nicht nur in 2016, sondern auch in den Jahren danach, denn auf uns warten in den kommenden Jahren ja jede Menge neue Star Wars-Filme.

Die Agentur Morgan Stanley sagt übrigens Einnahmen an den Kinokassen für Episode VII von knapp 1,3 Milliarden US-Dollar voraus, 650 Mio. US-Dollar sollen dann alleine in den USA eingespielt werden.

Eine lustige Anekdote dann noch zum Schluß: Auf die Frage eines Investmentanalysten hin, wie hoch denn seine Erwartungen an Das Erwachen der Macht seien, antwortete Bob Iger ganz Han Solo-like:

"Great, kid! … Don’t get cocky."

Quelle: Entertainment Weekly

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