Episode VII: Abrams äußert sich zur First Order und deren Anhänger

von Olaf Schmitt, Dienstag, 18.08.2015, 11:46 Uhr

Auf der D23 Expo in Anaheim hatten auch die Kollegen von der LA Times die Gelegenheit ein Mini-Interview mit J.J. Abrams zu führen, wir wollen euch nun die Aussagen zusammenfassen.

Reporterin Meredith Woerner wollte zunächst wissen, wie es denn 30 Jahre nach den Geschehnissen aus den Episoden IV – VI möglich sei, dass sich jemand mit der Dunklen Seite der Macht und der First Order einlässt, nachdem doch alle Figuren die dies getan haben, korrumpiert wurden?

J.J. Abrams findet, dass dies eine absolut gerechtfertigte Frage ist und lässt uns wissen, dass die Macht eben zwei Seiten hat: Eine helle und eine dunkle Seite. Die Macht kann eine sehr gefährliche und verführerische Sache sein.

Weiterhin benötigt man für einen Konflikt natürlich zwei Seiten, wenn sich nun jeder gegen die "bösen Mächte" entscheiden würde, dann wäre ein solcher Konflikt schwer darstellbar.

Dann will Woerner noch wissen, ob es in der First Order auch Imperium-Leugner gibt, bzw. aus welchen Gruppierungen sich die First Order zusammensetzt.

Ins Detail will Abrams bei dieser Frage nicht gehen, dennoch erklärt er uns, dass es sicherlich Leute in der First Order gibt, die das Tun des Imperiums vor 30 Jahren für gerechtfertigt halten und sich gewünscht hätten, dass dessen Pläne erfolgreich gewesen wären. Warum sollte man dies also nicht noch mal versuchen.

Quelle: LA Times

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