Episode VII: J.J. Abrams spricht über Druck und Erwartungen

von Olaf Schmitt, Donnerstag, 03.09.2015, 14:30 Uhr

In einem Interview mit den Kollegen von der Associated Press (AP) gab J.J. Abrams einige kurze Statements zu Das Erwachen der Macht ab, so sprach er u.a. über den immensen Druck, dem man als neuer Star Wars-Regisseur ausgesetzt ist.

Natürlich sei dies auf der einen Seite eine sehr nervenaufreibende Sache, denn es gibt eine immense Erwartungshaltung seitens der Fans, wenn es um das Universum geht, das George Lucas geschaffen hat. Auf der anderen Seite würde sich J.J. aber hierüber nie beschweren oder dies gar als negativ betrachten, weil dieselbe Leidenschaft und Erwartung auch ihn ergriffen hat.

Bei den Dreharbeiten zu Episode VII soll es dann auch immer wieder Momente gegeben haben, in denen sich alle anschauten und realisierten, woran man gerade arbeitet. Wenn man z.B. auf dem Set mit dem Millennium Falcon arbeitet, oder C-3PO ins Gesicht schaut und ihm Anweisungen gibt, dann kann es schnell passieren, dass man wieder Fanboy ist. Die Aufgabe war es aber natürlich die Geschichte zu erzählen, nicht Fanboy zu sein.

Zu guter Letzt erzählt J.J. Abrams dann noch über seine Treffen mit Kathleen Kennedy (Präsidentin von Lucasfilm), als es darum ging ihn dazu zu "überreden" die Regie für Das Erwachen der Macht zu übernehmen.

Die beiden sinnierten dann über das Universum 40 Jahre nach den Ereignissen von Die Rückkehr der Jedi-Ritter und über die Figuren, die danach weitergelebt haben.

Dann würde es auch noch diese neue Generation geben, die vielleicht nicht mal weiß, wer diese Figuren sind und ob diese wirklich existiert haben. All dies war für Abrams ein zu "fruchtbarer Boden", als dass er dieses Angebot hätte ausschlagen können.

Quelle: Associated Press

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