Gerüchte: Disneys Verbot von Leias Sklavinnenkostüm in sämtlichem Merchandise

von Janine Dörfer, Donnerstag, 05.11.2015, 17:33 Uhr

In Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter legte Jabba der Hutte Prinzessin Leia in Ketten und zwang sie, einen ziemlich freizügigen goldenen Bikini zu tragen. Seit dieser Zeit wird das „Sklavinnenkostüm“ gerne als Cosplay verwendet oder in Zeichnungen und auf Merchandise-Artikeln benutzt.

Sklavinnenkostüm Prinzessin Leia

Doch damit ist anscheinend in Zukunft Schluss, wie die englischsprachige Seite mashable berichtet. Ok, Cosplayern wird man wohl nicht verbietenen können, bestimmte Outfits auf Conventions und zu anderen Anlässen zu tragen – jedoch soll es laut Marvels Comicbuch-Zeichner Jeffrey Scott Campbell zukünftig keine Merchandiseartikel mehr geben, die irgendetwas mit dem Kostüm zu tun haben. Mittlerweile wurden die Facebook-Kommentare von ihm unter dem entsprechenden Post gelöscht.

Gezeichnet werden dürfe die Figur auf Geheiß von (vermutlich) Disney ebenfalls nicht mehr. Ob in diesen Aussagen etwas Handfestes steckt, ist nicht bekannt, da die Verantwortlichen sich zu diesem Thema noch nicht geäußert haben. Gehört habe Scott Campbell jene Anweisungen aus zwei verschiedenen Quellen.

Grund sei übrigens, dass das Kostüm erniedrigend für Prinzessin Leia und ihre Schauspielern Carrie Fisher gewesen sei. Hier gab es Ende Oktober ein Interview mit Daisy Ridley, die in Star Wars: Das Erwachen der Macht die Rey spielt. Carrie Fisher erklärte ihr im Laufe des Gesprächs, dass sie „für ihre Kostüme kämpfen und keine Sklavin, wie sie eine war, werden solle“.

Quelle: mashable

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