Patrick Söderlund: Darum hat Star Wars: Battlefront keinen Singleplayer-Modus

von Rhonda Bachmann, Montag, 23.05.2016, 16:48 Uhr

Bei einem Investorentreffen kam EA Studios' Executive Vice President Patrick Söderlund unlängst auf Star Wars: Battlefront zu sprechen. Nachdem bereits ein Nachfolger zu dem im November 2015 erschienenen Shooter angekündigt wurde, gab Söderlund ganz unverhohlen zu, warum der Singleplayer-Modus, den sich viele Spieler gewünscht hätten, weggelassen wurde: damit das Spiel noch rechtzeitig zu J.J. Abrams' Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht veröffentlicht werden konnte.

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Laut Söderlund war es eine "bewusste" Entscheidung, den Singleplayer-Modus zu streichen, da man so den Hype rund um das Erscheinen von Episode VII ausnutzen wollte.

Anscheinend ist das Team mit seiner Entscheidung aber selber nicht zufrieden und will mit Star Wars: Battlefront 2 alles besser machen:

"Wofür wir am meisten kritisiert wurden, war das Fehlen der Singleplayer-Kampagne", so Patrick Söderlund auf dem Investorentreffen. "Es war eine bewusste Entscheidung, um das Spiel zeitnah mit dem Film zu veröffentlichen und so die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Ich denke basierend auf dieser Prämisse hat das Team ein wirklich gutes Spiel entwickelt. Das Spiel hat sich für uns wirklich bezahlt gemacht und hat eine ganz andere demographische Gruppe erreicht, als traditionelle EA-Spiele. So gesehen ist es für uns ein Erfolg. Sind wir zufrieden mit einer Bewertung von durchschnittlich 75? Nein. Ist es etwas, was wir verbessern werden? Auf jeden Fall."

Das erste einer ganzen Reihe geplanter Sequels zu Star Wars: Battlefront soll schon 2017 in den Handel kommen.

Quelle: Gamespot

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