Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

Originaltitel: Revenge of the Sith
Kinostart: 19. Mai 2005 (US)
19. Mai 2005 (D)
Länge: 140 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Budget: 113 Millionen US-Dollar
Einspielergebnis:
USA: 380.270.577 US-Dollar
Rest der Welt: 468.884.191 US-Dollar
Gesamt: 848.754.768 US-Dollar
Regie: George Lucas
Drehbuch: George Lucas
Musik: John Williams
Kamera: David Tattersall
Schnitt: Roger Barton
Ben Burtt

Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith ist der Abschluss der Prequel-Trilogie der berühmten Star Wars Star Wars Filme aus den Jahren 1977 bis 1983 und spielt im Jahr 19 vor der Schlacht von Yavin (32 VSY). Das Drehbuch, als auch die Regie wurden vom Star Wars Erfinder himself – George Lucas – übernommen und auch musikalisch übernahm John Williams wieder das Ruder, der schon die musikalische Untermalung der originalen Trilogie übernahm und mit Meisterwerken wie dem Imperial March Meilensteine in der Musikgeschichte setzte.

Im dritten Teil erleben wir, wie sich die Geschichte um Padmé Amidala (Natalie Portman), Anakin Skywalker (Hayden Christensen) und Obi Wan Kenobi (Ewan McGregor) ihrem dramatischen Höhepunkt zubewegt und wie einer der ikonischsten Charaktere der Filmgeschichte geboren wird, Darth Vader.

Star Wars Episode III: Geschichte

Die Klonkriege sind in vollem Gange, aber das Ende ist schon spürbar. Die Separatisten-Armee unter Führung von General Grievous musste herbe Verluste hinnehmen. Die Jedi suchen derweil fieberhaft nach dem Sith-Lord, nichts ahnend, dass er der Kanzler der Republik ist. Anakin erkennt, wer Palpatine wirklich ist, doch da er Angst um Padmes Überleben hat und glaubt, dass nur Darth Sidious sie retten kann, wird er zu dessen Lehrling. Er wird Darth Vader, er führt den Angriff auf den Jedi-Tempel und muss sich auf dem Planeten Mustafar Obi-Wan Kenobi stellen.

Hintergründe

Episode 3_FilmposterDer dritte Teil ist von Kritik und Publikum am besten angenommen worden. Abgesehen von ein paar besonders holprigen Szenen – Anakins Gespräch mit Palpatine während der Oper – ist dies auch ein sehr schöner Film geworden, der vor allem den Konflikt zwischen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker sehr schön herausarbeitet. Ihr Duell am Ende des Films ist dann auch der Höhepunkt. Ewan McGregor und Hayden Christensen haben zwei Monate dafür trainiert, um sich körperlich darauf vorzubereiten, aber auch die Schwertkampfbewegungen perfekt wiedergeben zu können.

Die Szene am Ende, als Obi-Wan den kleinen Luke an Beru übergibt, musste neu gedreht werden. Eigentlich hatte man schon bei den Dreharbeiten zu "Episode II" eine solche Szene gedreht, bei der Obi-Wan das Kind jedoch Owen übergibt. Man drehte das, weil Lucas für den dritten Teil nicht mehr nach Tunesien wollte. Später entschied man, dass Beru das Kind nehmen sollte, weswegen die Szene vor Blue Screen neu gedreht wurde.

Während der Dreharbeiten wurde auch eine Szene für "Episode V" neu gedreht. Dort wurde der Imperator noch von einer Frau gespielt und von Clive Revill gesprochen. Zu sehen war er ohnehin nur als kleines Hologramm. Man drehte nun die Szene mit Ian McDiarmid neu und fügte sie in "Das Imperium schlägt zurück" ein.

Wenn man blinzelt, übersieht man sie

Die australische Schauspielerin Claudia Karvan agiert als Sola Naberrie. Man kennt sie auch aus den Filmen "Long Weekend" und "Daybreakers". Als Senatorin Bana Breemu ist Bai Ling ("Crank 2") zu sehen.

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Claudia Karvan (links) und Bai Ling (rechts)

Der erste Boba Fett

In der klassischen Trilogie hat Jeremy Bulloch den Kopfgeldjäger Boba Fett gespielt. In „Episode III“ ist er in einer kleinen Rolle als Captain Colton zu sehen.
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Die Familie Lucas

George Lucas absolviert einen Cameo-Auftritt als Baron Papanoida. Er hat aber auch Auftritte für seine Kinder eingebaut. Amanda Lucas ist neben ihm in derselben Szene zu sehen, Katie Lucas ist Chi Eekway und Jett Lucas ist Zett Jukassa, der junge Padawan, der vor Bail Organas Augen erschossen wird.

Zwei Horror-Stars

Christopher Lee wurde als Dracula in den 1950er Jahren bekannt. Er spielte in Dutzenden Horrorfilmen mit, häufig an der Seite von Peter Cushing. Cushing spielt in "Episode IV" Grand Moff Tarkin. Tarkin hat am Ende von "Episode III" auch einen Auftritt. Eigentlich wollte Lucas Archivmaterial von Cushing nutzen, um ihm einen Auftritt zu ermöglichen, aber das Material war nicht gut genug. Wayne Pygram spielt ihn mit Prosthetics, so dass er wie ein junger Cushing aussieht.

Zeit

"Die Rache der Sith" spielt 19 Jahre vor der Schlacht von Yavin.

Star Wars Episode III: Auszeichnungen

Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war wie die Vorgänger ebenfalls für einige Auszeichnungen nominiert – wieder einmal nicht nur für gute. So gab es unter anderem auch eine Nominierung für die Goldene Himbeere für Hayden Christensen, der Anakin Skywalker spielte.

  • Oscar-Nominierung (Bestes Make-up)
  • Goldene Himbeere (Hayden Christensen als schlechtester Nebendarsteller)

Star Wars Episode III: Trailer

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