Rebels: Chopper, der mürrische Astromechdroide

Star Wars Rebels, die neue Animationsserie von Disney, wird nicht nur der Nachfolger von Star Wars: The Clone Wars werden, sondern eine ganz neue, eigenständige und humorvolle Serie mit tollen Charakteren, die zwischen Episode III und Episode IV spielen wird.

Das ist Chopper!

  • Name: Chopper, kurz C1-10P
  • Spezies: Astromechdroide
  • Aufgabe: Astromechdroide und Pilot der Ghost
  • Besondere Merkmale: loyal, launenhaft, faul, mürrisch, verfügt über zusätzliche Greifarme, ist provisorisch zusammengebaut, ramponierter Rumpf

Charakter von Chopper: Die Grumpy Cat der Star Wars Rebels

Einer dieser Charaktere wird Chopper, der Astromechdroide sein, der von Dave Filoni, dem Produzenten der Star Wars Rebels, als besonders mürrisch beschrieben wird. Bei Chopper handelt es sich um einen kleinen, klapprigen Astrochmech, der aus Ersatzteilen erbaut wurde, da die Crew der Ghost sich keine schicken Teile leisten kann.

"Das kommt davon!" möchte man meinen, wenn man sich nun die folgenden Charakterzüge des Droiden zu Gemüte führt.

Chopper ist ein Astromech mit besonders eigensinnigen Charaktereigenschaften, wie wir sie so an noch keinem Droiden des Star Wars Universum gesehen haben.

"Wenn R2-D2 euer Familienhund ist, dann ist Chopper eine Katze!" – eine kurze und knappe Beschreibung des Autorenteams der Star Wars Rebels, die aber vollends zutrifft. Chopper hat eigentlich keine wirklich Lust irgendwas zu machen, also erledigt er Dinge gerne auf seine Art. Nicht immer so, wie die Crew es gerne hätte und vor allem nicht so schnell wie die Rebellen es gerne hätten. Aber am Ende erledigt er seinen Job.

Chopper ist äußerst streitlustig, hat keine Manieren und wirkt immer irgendwie extrem unfreundlich. Und eigentlich zeigt er sich auch nur dann nur nützlich, wenn es ihm gerade in den blechernen Kragen passt. Der Astromech ist mit vielen Dingen unzufrieden, besonders wenn er Aufgaben gestellt bekommt und ihm etwas vorgeschrieben wird.

Im Gegensatz zu R2-D2 ist es Chopper völlig egal, ob man ihn mag oder nicht. Er nörgelt viel herum, ist unfreundlich und macht das, wonach er gerade Lust hat. Und dazu gehören definitiv nicht die Dinge, die ihm von der Crew aufgetragen wurden. "Manchmal macht er einfach etwas komplett anderes."

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Chopper nie trainiert oder gar programmiert wurde. Dennoch wollen wir die positiven Eigenschaften von Chopper nicht außen vor lassen: Er ist äußerst loyal, stellt sich oftmals als Retter in einer misslichen Lage heraus und erledigt Dinge aufgrund seines Alters manchmal auf simplere und effektivere Weise als andere Droiden.

Aus den Konzepten von Ralph McQuarrie

Für das Autorenteam war es äußerst schwer, etwas Neues und Frisches (in Choppers Fall: älter und kaputter als wir es aus Episode IV kennen) in das Star Wars Universum einzuführen.

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Also hat man sich die alten R2-D2-Konzeptgrafiken des Konzeptdesigners Ralph McQuarrie angesehen und beschlossen, dass man die Greifarme und Beine genauso einbauen wollte, wie sie ursprünglich für Star Wars vorgesehen waren.

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Während R2 die ganze Zeit fröhlich herumpiept, macht Chopper irgendwie immer mürrische Geräusche. Er brummt vor sich hin und gibt immer wieder die einen oder anderen Kommentare von sich. Er ist Menschen gegenüber ablehnender als wir es gewohnt sind.

Star Wars Rebels Teaser-Trailer von Chopper

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