SWTOUR: Den Imperialen Agenten angespielt

von Ulathar

Einleitung

Neben dem Kopfgeldjäger (wir berichten), durften wir beim SWTOR Fansite Summit 2011 auch den Imperialen Agenten spielen. Um so viele Eindrücke wie möglich vom Spiel gewinnen zu können, haben wir uns also aufgeteilt und so übernahm ich (Ulathar) den Agenten. In den folgenden Abschnitten werdet ihr also erfahren, was ich vom Agenten halte, dazu gehören Kampfsystem, Story und so weiter, aber ich werde auch einige allgemeine Dinge ansprechen, wie Grafik.

Auch in der relativ kurzen Zeit die wir SWTOR spielen durften, gab es für mich schon den ein oder anderen epischen Story-Moment. Da ich euch dieses Gefühl nicht nehmen möchte, werde ich so gut es geht auf Spoiler verzichten bzw. auf diese speziell hinweisen. Außerdem möchte ich noch erwähnen, gerade was das Kampfsystem und PvE Balancing angeht, ist BioWare noch nicht im finalen Stadium, sprich Gegner könnten noch abgeschwächt oder verstärkt werden, Anzahl Gegner erhöht oder verringert werden, etc.

So, Einleitung endlich fertig? Dann kann’s ja losgehen!

Was gabs zu sehen?

Ich hatte also mehrere Stunden Zeit Imperialer Agent in Star Wars The Old Republic zu sein und konnte, sobald ich mit meinem Level 1 Charakter eingeloggt war, machen, was ich wollte. In dieser Zeit habe ich es geschafft, in der Klassenstory so weit voranzukommen, dass ich die Startwelt verlassen konnte. Das war mein Ziel könnte man sagen, denn ich wollte unbedingt Dromund Kaas sehen, und ich habe es wie gesagt, geschafft. Nebeneffekt davon war allerdings, dass ich einige der Nebenquests gegen Ende nicht mehr gemacht habe, was die ganze Sache nicht unbedingt einfacher gemacht hat, aber dazu später mehr.

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Grafik

Wenn man sich Screenshots von vor einem Jahr ansieht und dann mit denen aus den letzten Wochen vergleicht, sieht man deutliche Fortschritte und als ich dann wirklich im Spiel war, fiel mir sofort auf wie stimmig alles aussieht. Die verschiedenen Texturen von Rüstungen, Waffen, aber auch der Himmel sahen, nun ja, eben nach Star Wars aus.

Die Animationen der verschiedenen Aktionen machten für mich auch schon einen recht fortgeschrittenen und fertigen Eindruck, nicht nur in den Dialogen, sondern auch in und außerhalb von Kämpfen. Mir ist zwar noch der ein oder andere Clippingfehler aufgefallen, aber das sind Kleinigkeiten, die ja auch noch ausgebessert werden können.

Der „Comic“ Look passt sehr gut zum Spiel, denn er bietet die Möglichkeit die Anforderungen möglichst gering zu halten, ohne dabei Effektarm zu sein. Außerdem ist man damit dem KotOR Stil treu geblieben und man wird immer sofort erkennen, ja, das ist ein Spiel zu den Old Republic Zeiten. Alles in allem bin ich von der Grafik positiv beeindruckt.

Sound

Star Wars, nuff said. Okay, ein bisschen mehr sollte ich hierzu dann doch schreiben. Musik und Effekte sind in jedem Fall Star Wars und werden somit durch Fans direkt wiedererkannt. Wer sich damit nicht so auskennt, dem sei gesagt, dass der Sound episch ist. Je nach Situation werden natürlich andere Stücke des Soundtracks abgespielt und für mich als Fan, gab es auf den Startwelten schon den ein oder anderen Gänsehautmoment, der durch die stimmigen Soundeffekte hervorgerufen wurde.

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Atmosphäre

Wie durch die Abschnitte Grafik und Sound bereits angedeutet, ist die Atmosphäre in SW:TOR spitze. In kürzester Zeit war ich nicht mehr Ulathar von OldRep.de, sondern Alden, ein Imperialer Agent. Die Vertonung trug ihren Teil dazu bei und vor allem beim Agenten kommt die Liebe zum Detail bei diesem Feature zum Vorschein, denn je nach aktueller Identität muss der Agent entsprechend seine Stimme bzw. Akzent ändern. Hier stellt sich mir zwar die Frage, ob das in andere Sprachen übertragbar ist bzw. wie das dort umgesetzt wird, aber dazu konnten wir uns leider kein Bild machen.

Was neben Grafik und Sound noch zur Atmosphäre beiträgt, sind Dinge, wie die Holokommunikation. So bekam ich zwischendurch beispielsweise einen „Anruf“ von einem NPC, der mich über etwas Story relevantes informiert hat. Alles lief wie in normalen Dialogen ab, aber eben über den Holoprojektor. Außerdem kann man an Gesprächen anderer Spieler in der Gruppe als Hologramm teilnehmen, wie man das auch teilweise in den Ratssitzungen aus den Filmen kennt.

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Steuerung / Interface

Die Steuerung dürfte MMO Veteranen schnell von der Hand gehen, denn hier stützt sich BioWare auf altbekanntes. So bewegt man sich mit WASD (+Q und E), hat M für die Map und I für das Inventar. Das ist ja auch nichts schlechtes, denn diese Form der Steuerung ist intuitiv und für Neulinge schnell zu erlernen und wie bereits erwähnt, sollten für Spieler, die andere MMOs bereits gespielt haben, auch keine Herausforderung darstellen.

Zum Interface möchte ich eigentlich gar nicht soo viel schreiben, weil uns bereits gesagt wurde, dass es aufgrund des Feedbacks im neuesten Built schon wieder anders aussieht. Aber so viel sei gesagt, es sieht nach Star Wars aus und auch wenn BioWare noch fleißig daran arbeitet, hat es mir schon gefallen und ich bin gespannt welche Verbesserungen da noch kommen werden.

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